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Fisch ist gesund, meist leicht bekömmlich und schmeckt gut. Doch: Fisch ist nicht gleich Fisch. Es gilt bewusst und saisonabhängig einzukaufen und ihn schonend zuzubereiten. Sei ruhig flexibel, für fast jedes Rezept kannst du auch eine andere Fischart verwenden.

Nachhaltiger Fischfang
Empfehlenswert sind nur Fischarten aus gesunden Beständen, die mit schonenden Methoden gefangen wurden (wie z.B. mit der Angel gefangener Tunfisch). Eine tolle Unterstützung beim nachhaltigen Einkauf von Fisch bietet der aktuelle Greenpeace Fischratgeber. Hier gibt es diesen kostenlos als Pocket- oder Printversion oder iPhone-App zum Download.

Qualität erkennen
Neben der nachhaltigen Fangart zählt auch die Qualität des Fischs. Achte beim Kauf auf eine strahlende, hell glänzende Haut. Lass dich von Schleim auf der Haut nicht abschrecken, das ist sogar ein gutes Zeichen. Die Augen sollten prall und klar sein und die Flossen unversehrt. „Lieber nicht“ heißt es, wenn die Kiemen verblasst, verschleimt oder bräunlich aussehen. Lass auch die Finger von Fischen, die bereits unangenehm riechen oder die sich sehr schlaff und teigig anfühlen. Wenn du Fisch auftaust, leg ihn auf ausreichend saugfähige Küchenrolle in den Kühlschrank. Er sollte nicht im eigenen Tauwasser liegen, da sonst ein Großteil seines Geschmacks ausgeschwemmt wird.

Quelle: Die Fischkochschule, Rick Stein, Christian Verlag

Rezepte: