Der perfekte Burger vom Grill!

Kein Gericht ist so flexibel wie der beliebte Burger!

Ideal für die Grillparty: Jeder belegt nach seinem Geschmack! Egal, ob Jung oder Alt – einem gut gemachten Burger kann wohl keiner widerstehen. Da ihn jeder nach seinen persönlichen Vorlieben belegt, eignet er sich hervorragend als Mahlzeit für die nächste Grillparty.

Neben den Brötchen, die auch als „Buns“ bezeichnet werden und den Fleischlaibchen („Patties“) gibt es bei der Befüllung kaum Grenzen: Karamellisierte Zwiebel oder Champignons, Salat, Speck, Käse, Gemüse bis hin zu Avocado, Chili oder Ananas – es gibt praktisch nichts, was nicht erlaubt ist.

Wichtigste Grundlage ist das sogenannte Pattie, also das Fleischlaibchen. Im Handel oder beim Fleischermeister des Vertrauens gibt es vorgefertigte Laibchen – sie können allerdings relativ einfach selbst gezaubert werden. Dafür benötigst du Faschiertes (z.B. reines Rindfleisch von der Schulter, allerdings ist auch gemischtes Fleisch kein Problem – idealerweise liegt der Fettgehalt bei 15 %), das du mit Salz und Pfeffer würzt. In klassischen, amerikanischen Rezepten wird meist ein Schuss Selleriesalz und Zwiebelgranulat dazugemischt. Danach schöne Laibchen formen, die in etwa den Durchmesser der gekauften Burger-Brötchen haben. In der Mitte mit einem Löffel ein wenig eindrücken, sodass sie sich beim Grillen nicht zu sehr aufwölben. Wenn sie dir nicht fest genug erscheinen, kannst du sie auch vor dem Grillen noch eine Stunde in die Tiefkühltruhe legen. 

Patties immer direkt auf den Rost legen

Die Laberl werden dann mit etwas BONA Pflanzenöl oder gerne auch BONA Chiliöl eingestrichen (damit sie nicht ankleben) und direkt auf den Grillrost (bei mindestens 200 Grad) gelegt. Deckel aufsetzen und das Pattie grillen, bis es perfekt gegart ist. Wenn du reines Rindfleisch verwendet hast, darf das Laberl ruhig medium sein. Kurz bevor das Fleisch fertig ist, kann bei Bedarf auch eine Scheibe Käse draufgelegt werden. Viele bevorzugen es auch, die Burger Brötchen (Buns) kurz auf dem Grill anzutoasten: Hier ist allerdings äußerste Vorsicht geboten, da sie sehr rasch schwarz werden. Es lohnt sich den Warmhalterost einzusetzen, um die Buns kurz anzuwärmen. Übrigens kann man die Buns selbst herstellen – sehr köstlich!