Checkliste für einen perfekten Muttertag

Der Muttertag steht vor der Tür und damit neben Geburtstag und Hochzeitstag einer eben jener Tage, die man als nicht-mütterliches Familienmitglied unter keinen Umständen vergessen sollte.

Damit es am wohlverdienten Ehrentag aller Mütter allerhöchstens Tränen der Freude gibt, haben wir vor allem für alle männlichen BONAfamilie-Fans da draußen eine praktische Checkliste mit den wichtigsten Tipps für einen perfekten Muttertag zusammengestellt.

1. Am Sonntag ist Muttertag!

Unser erster Tipp ist mit ziemlicher Sicherheit auch schon der wichtigste: den Muttertag nicht vergessen! Muttertag ist immer am zweiten Sonntag im Mai. Wer zur Vergesslichkeit oder positiver formuliert zu einem selektiven Erinnerungsvermögen neigt, sollte sich das Datum lieber mit Alarm im Handy vormerken und/oder unübersehbar dick und rot in den Kalender eintragen.

2. Vorbereitung ist beim Muttertag das A und O

Nur mit entsprechender Planung sieht es für einen perfekten Muttertag rosig aus (Achtung Wortspiel). Große und kleine Familienmitglieder sollten rechtzeitig vorher besprechen, wie sie Mama überraschen möchten und dafür notwendige Utensilien rechtzeitig besorgen: mit einem Frühstück am Bett, einem Candle-Light-Dinner für die Eltern, einem Familienausflug oder einem Wellness-Tag fernab vom Alltag. Und geheime Pläne zu schmieden, macht Kindern besonders viel Spaß.

3. Entspannung für Mamas ist angesagt

Stress sollte sich höchstens bei den Vorbereitungen breit machen – auf keinen Fall am Muttertag selbst und bitte schon gar nicht für die Mütter! Darum sollten Kinder und Papa die Aufgaben der Mama wie Kochen, Organisieren etc. übernehmen (und sich währenddessen insgeheim darüber freuen, dass der Muttertag nur einmal im Jahr stattfindet).

4. Ein Geschenk muss sein

Blumen hin oder her – ein Geschenk zum Muttertag muss einfach sein. Punkt. Dabei braucht es gar nicht ein großes Präsent sein. Eine Kleinigkeit, bei der die Mama allerdings sofort merkt, dass sich Papa und Kinder im Vorfeld Gedanken gemacht haben, zählt viel mehr.

5. Sag’s durch die Blume!

Was wäre der Muttertag ohne Blumen? Ein besserer Namenstag … höchstens. Kinder punkten mit einem selbst gepflückten Strauß, Papa sollte sich aber ein bisschen mehr ins Zeug legen. Die Lieblingsblumen sollten es schon sein und auch gleich eine passende Vase bereitstellen! Und Finger weg von Last-Minute-Blumensträußen von der Tankstelle oder aus dem Supermarkt, die schauen nämlich auch genau so aus: wie Last-Minute-Blumensträuße von der Tankstelle oder aus dem Supermarkt.

6. Achtung: Nicht zuviel des Guten!

Wenn man es mit Annehmlichkeiten von früh bis spät übertreibt, erreicht man oft das genaue Gegenteil. Für gestresste Mütter ist ein bisschen Ruhe und Entspannung oft das größte Geschenk, um dem chaotischen Alltag zu entfliehen und sich selbst ein wenig zu verwöhnen.

Unsere Liste könnte noch viel länger sein, aber wir wollen die Latte mal nicht zu hoch legen. Und so kann man sich im nächsten Jahr schließlich noch steigern …

Toi, toi, toi und einen wunderbaren Muttertag wünscht BONAfamilie!