Fisch grillen: Die 5 besten Tipps

Knusprige Kruste, köstlicher Duft und zartes Fleisch - Fisch vom Grill

Wenn die Temperaturkurve steil nach oben zeigt, sind leichte Sommergerichte angesagt. Das deftige Kotelett liegt vielen Menschen dann schon zu schwer im Magen. Ein saftiges Fischgericht ist dagegen eine bekömmliche Alternative. Dennoch haben einige Grillfans Bedenken, Fisch zu grillen. Er könnte am Rost ankleben, nicht ganz durch oder zu trocken werden, so die Sorgen. Doch mit ein paar einfachen Tricks gelingt der Fisch vom Grill mit Sicherheit – wir haben die fünf besten Tipps für euch:

Fettreiche Fische mit fester Haut wählen

Nicht jeder Fisch eignet sich dazu, direkt auf dem Rost gegrillt zu werden. Bevorzuge große, fettreiche Arten wie zum Beispiel Forelle, Lachsforelle, Dorade, Wolfsbarsch oder Hering. Andere Fischarten oder feine Filets können in Folie oder Bananenblättern eingewickelt oder in der Grillschale gegart werden.

Haut mit scharfem Messer einschneiden

Wer es gerne knusprig mag, sollte die Fischhaut etwa alle drei Zentimeter vorsichtig einschneiden. Auch Marinaden, Kräuter oder Gewürze können so besser einziehen.

Rost mit BONA Öl einölen

Unter den Grillmeistern ist besonders gefürchtet, dass die köstliche Haut am Rost kleben bleibt. Daher solltest du den Rost oder den Fischkorb vorab gut mit BONA Pflanzenöl einreiben.

Einmal wenden ist genug!

Da die Haut sehr sensibel ist, solltest du den Fisch beim Grillen idealerweise nur ein Mal wenden. Für eine krosse Kruste brät man Fisch auf der ersten Seite etwas länger als auf der zweiten. Bei einer Grilldauer von zehn Minuten (entspricht einem circa vier cm dicken Fisch) also nach sechs Minuten wenden und nach zehn Minuten servieren.

Erst am Teller salzen

Du kannst deine Fische gerne mit Kräutern und BONA Zitronenöl marinieren, das Salz sollte allerdings erst nach dem Grillen dazugegeben werden. BONAfamilie wünscht gutes Gelingen!