Food-Trend 2018: Ceviche

TV-Köche machen peruanisches Schmankerl bei uns populär

Wer schon einmal die Kochsendung „The Taste“ gesehen hat, ist sicher schon über den Begriff „Ceviche“ gestolpert. Das peruanische Fischgericht hat es mittlerweile bis in heimische Küchen geschafft. Verfeinert wird es mit hochwertigem BONA Zitronenöl.

In seiner ursprünglichen Form wird Ceviche aus klein geschnittenem, rohem Fisch verschiedener Sorten hergestellt. Die hochwertigen Fischstücke (z.B. frischer Goldbarsch) werden – nachdem die Gräten entfernt wurden – rund 15 Minuten in Limettensaft eingelegt. Nun kommen – ähnlich wie bei einem Tartar – klein gehackte Zwiebeln dazu. In Peru wird Rocoto, ein sehr scharfes, paprikaähnliches Gemüse, dazugegeben. Alternativ können auch klein gehackte Chili oder Paprika beigemengt werden. Das Spannende bei Ceviche ist der chemische Prozess, der durch die Zitronensäure der Limetten in Gang gebracht wird: Es kommt nämlich – fast wie beim Kochen des Fisches – zu einer Denaturierung des Eiweißes. Der Fisch wird dadurch – ganz ohne Einsatz des Herdes – kalt „gegart“ und äußerst schmackhaft. Zum Schluss wird das Ceviche mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit einem Schuss BONA Zitronenöl verfeinert. Als Beilage empfehlen wir (Süß-)Kartoffeln oder frisches Brot.

Köstliche Variationen

Mittlerweile gibt es zahlreiche Ceviche-Variationen. So ist das „Ceviche Mixto“ mit Meeresfrüchten ein geschmackliches Highlight: Vorgekochte Shrimps, gekochter Fisch oder Palmenherzen sorgen für eine südamerikanische Note. In Chile werden gehackte Tomaten dazugegeben, in Ecuador gerösteter Mais oder Kochbananenchips. Zur Verfeinerung eines Ceviches auf Basis heimischer Fischspezialitäten eignen sich neben BONA Zitronenöl Zutaten wie Frühlingszwiebeln, Koriander, Petersilie, gehackter Zwiebel, Chilischoten oder Staudensellerie.