Grillen am Spieß: Rotisserie

Ran an die Spießchen!

Habt ihr heuer schon den Grill angeworfen? Falls nicht, ist jetzt der ideale Zeitpunkt dafür! Da unsere BONAfamilienmitglieder traditionell als ausgewiesene Grillfans gelten, wollen wir euch den neuesten Trend am Rost nicht vorenthalten: Die sogenannte Rotisserie. Hinter dem sehr exklusiv klingenden Begriff verbirgt sich die Zubereitung verschiedener Fleischsorten am Spieß. Ran an die Spieße, fertig, los!

Die Bezeichnung „Rotisserie“ wird im englischen Sprachraum für das Grillen am Spieß bzw. Spießbraten verwendet. Ausgewählte Fleischstücke werden auf einen langen Stab aufgespießt und über den Grill gehängt. Das gilt nicht nur für klassische Spießchen, wie wir sie hierzulande kennen, sondern auch für ganze Truthähne oder Schweine. Die Drehung ermöglicht, dass das Fleisch langsam  im eigenen Saft gegart wird.

Schweinebraten, Huhn, Rippchen & Co – rotierender Genuss

 Wer einen hochwertigen Grill zuhause hat, kann diesen bei diversen Anbietern mit einer speziellen „Rotisserie“, eine Art Drehspieß, aufrüsten. Nach dem Einwürzen wird das Fleisch mit einem BONA Geschmacksöl (Knoblauch, Chili oder Zitrone) nach Wahl bestrichen und im Ganzen auf der Rotisserie aufgespießt. Wer über ein Funkthermometer verfügt, verkabelt es und heizt den Grill auf die jeweilige Temperatur an. Dann wird der Drehspieß mit dem Fleisch in den Kugelgrillaufsatz gehängt. Bei geschlossenem Deckel kann man das rotierende Bratenstück schön im Ganzen garen lassen. Je nach Größe des Fleischstücks kann dies mehrere Stunden dauern. Tipp: Falls das Fleisch zwischenzeitlich von außen schon zu dunkel erscheint, solltest du es mit Alufolie umwickeln. BONAfamilie wünscht gutes Gelingen!