Kleine Nusskunde

Harte Schale – köstlicher Kern: Haselnuss, Pistazie & Co - was du über die Nusssorten wissen musst...

Nuss ist nicht gleich Nuss. Jede Sorte hat ihre Besonderheit. Eines haben alle gemeinsam: Sie schmecken köstlich und passen perfekt zu Herbst- und Wintergerichten. Wir haben die wichtigsten Nussarten für euch aufgelistet:

Walnuss: Der Klassiker unter den Nüssen findet sich derzeit in vielen heimischen Gärten zur Ernte wider. Sie bestechen durch einen hohen Gehalt an Proteinen und Mineralstoffen und sind deswegen – nicht nur – bei Vegetariern beliebt.  Sie schmecken sowohl roh als auch in Backwaren.

Haselnuss: Die Haselnuss ist eine „echte“ Nuss, während viele andere Nussarten in Wahrheit Stein- oder Hülsenfrüchte sind. Besonders beliebt ist sie in Kombination mit Schokolade oder in geriebener Form als Backzutat. Viel Vitamin B und E sowie Kalium machen sie zum perfekten Powerfood.

Mandeln: Diese eiweißreichen Nüsse werden in Süß- und Bittermandeln unterschieden. Süßmandeln können geknabbert oder in gemahlener Form weiterverarbeitet werden. Bittermandeln können nicht roh gegessen werden, sie finden in der Aromatisierung von Süßspeisen Verwendung.

Pistazien: Pistazien unterscheiden sich alleine durch ihre grüne Farbe recht deutlich von ihren Nusskollegen. Mit hohem Eisen- und Kaliumgehalt sind sie eine gesunde Knabberei für Zwischendurch. Auch zur Verfeinerung herzhafter und süßer Gerichte eignen sie sich gut.

Erdnüsse: Durch ihren hohen Gehalt an Vitamin B1 sind sie besonders bei Sportlern beliebt. In der asiatischen Küche finden sie ebenso wie in Kombination mit Schokolade häufig Verwendung.

Maroni: Klein, rund, köstlich. Esskastanien sind fast fettfrei und enthalten reichlich Vitamin C. Erst nach dem Garen entwickeln sie ihr typisch süßliches Karamellaroma.

Cashew-Nüsse: Streng genommen ist die Cashew-Nuss keine Nuss sondern ein Kern. Sie wächst außen auf der Schale der Cashew-Frucht. Nichts desto trotz gilt sie als beliebter Snack oder Zutat für die feine Küche.