Lieblingsgemüse der Woche: Brokkoli

Brokkoli hat sich in den letzten Jahren zum beliebten Feingemüse entwickelt. Angebaut wird er vor allem in Spanien und Italien, aber auch im restlichen Europa und der USA. Vom Aufbau her (die sogenannten Röschen aus Blütenstielen und -knospen) ist er dem „verwandten“ Karfiol sehr ähnlich, bei den Inhaltsstoffen punktet er: Der Brokkoli kann einen 60% höheren Vitamin-C-Gehalt und das Sechzigfache an Carotin vorweisen. Dazu kommen viele Mineralstoffe und Vitamine, die enthalten sind.

Kurze Kochzeiten

Man kann Brokkoli roh oder gegart essen. Auch die Blätter und Stängel können gekocht werden. Es empfiehlt sich die Kochzeit kurz zu halten, da sonst gesunde Inhaltsstoffe verloren gehen. Bei der Zubereitung wird zuerst das untere Strunkende abgeschnitten. Danach entfernst du die Seitentriebe. Die Stängel müssen kurz vorgegart werden. Jetzt kannst du die Röschen und Blätter dazugeben. Würze das Gemüse nach Belieben mit Salz, Knoblauch, Mandeln, Pfeffer, Muskat oder gerösteten Pinienkernen.

Nicht lange lagern

Achte beim Gemüse-Einkauf darauf, dass keine gelben Stellen auf dem Brokkolikopf zu sehen sind. Generell sollte die Farbe schön frisch grün sein und die Schnittfläche frisch erscheinen. Den Brokkoli im Idealfall sofort nach dem Kauf verzehren. Im Kühlschrank kann man ihn maximal drei Tage aufheben. Falls er in Folie eingewickelt ist, lasse ihn so. Achte darauf, dass er nicht direkt neben Äpfeln oder Tomaten liegt. Durch das enthaltene Äthylen wird er nämlich schneller welk oder holzig.

Rezept:

Brokkolicremesuppe