So geht's: Die perfekte Grillmarinade!

Eine frische, selbst gemachte Grillmarinade überzeugt nicht nur durch natürliche Zutaten, sondern auch durch mehr Geschmack durch gute Gewürze und frische Kräuter.

Welche Zutaten brauche ich für eine selbst gemachte Grillmarinade?

Die Grundbestandteile einer Marinade sind Pflanzenöl, säurehaltige Flüssigkeit, Gewürze und oft auch Zucker:

  • Pflanzenöl in der Marinade macht das Fleisch saftiger. Verwenden Sie dabei ein gutes Pflanzenöl (Bona Pflanzenöl eignet sich z.B. aufgrund seines neutralen Geschmacks sehr gut, da es eine gute Basis für die weiteren Gewürze bietet). Auch die BONA Geschmacksöle (Knoblauch, Chili oder Zitrone) eignen sich wunderbar zum Marinieren.
  • Säure (z.B. Zitronen-, Orangen- oder Limettensaft, Wein, Essig) lässt den Geschmack der Marinade besser ins Fleisch einziehen und macht das Fleisch zarter. Manche Köche schwören auch darauf, etwas bissfesteres Fleisch in Kiwisaft einzulegen.
  • Gewürze und Kräuter geben den Geschmack und können Defizite beim Fleisch (z.B. wenn es wenig Eigengeschmack hat) ausgleichen. Statt fertige Gewürzmischungen sollten Sie Rohgewürze und frische Kräuter verwenden und die Marinade ruhig sehr würzig abschmecken, denn speziell bei längerer Marinierzeit verlieren die Gewürze an Intensität. 
  • Zucker: Zucker würzt nicht nur das Grillfleisch, sonder lässt es auch zarter werden. Darüber hinaus karamellisiert Zucker bei Hitze und zaubert eine schöne Bräune auf das Fleischstück. Es muss auch nicht immer normaler Zucker sein, auch Honig oder Ahornsirup erfüllen den Zweck.

Verrühren Sie die Zutaten Ihrer Marinade am besten beim Zimmertemperatur und legen Sie das Grillgut darin ein. Achtung: Ergänzen Sie säurehaltige Flüssigkeit sollten Sie unbedingt einen Behälter aus Plastik, Glas, Keramik oder Edelstahl verwenden. Andere Metalle wie Aluminium würden mit der Säure reagieren und dem Geschmack beeinträchtigen.

Wie lange sollte die Marinade einwirken?

Die Art des Fleisches und der Geschmack der Marinade bestimmen die Einwirkzeit. Verwenden Sie z.B. sehr scharfe Gewürze wie Chili oder sehr kräftige Säureflüssigkeit wie Alkohol sollten sie die Fleischstücke eher kürze in der Marinade ruhen lassen.

Grundsätzlich können Sie sich bei Grillmarinaden an folgenden Einwirkzeiten orientieren:

  • Kleines oder sehr zartes Grillgut (Fisch, Fleischspieße): 15-30 min Einwirkzeit
  • Fleischstücke ohne Knochen (z.B. Steaks, Hähnchenbrust): 60 bis 180 min Einwirkzeit
  • Die Marinade bei großen Fleischstücke (z.B. Keulen, ganze Hähnchen, Schweineschulter) können Sie ruhig z.B. über Nacht einwirken lassen.

Inspiration durch Foodbloggerin

Die beliebteste Foodbloogerin im deutschsprachigen Raum – cookingCatrin – hat für Bona Pflanzenöl drei hervorragende Marinaden kreiert. Ihre Rezeptideen für Grillmarinaden - von der Honig Senf Marinade bis zur schmackhaften Sangria-Marinade - können Sie hier nachlesen. Die Bloggerin hat uns kürzlich übrigens auch Ihre Lieblingssalate mit Bona Pflanzenöl verraten.